Voodoo Glow Skulls im Tivoli (Utrecht)
Auch dieser Bericht dokumentiert in eindringlicher Art und Weise den zunehmenden Verfall des Beherrschens der deutschen Rechtschreibung durch den Aufenthalt in anderssprachigen Regionen
N ach viel zu vielen langsamen Skakonzerten ging es am Samstach mal auf ein Ska-konzert der anderen Art, son bueschen vergleichbar mit Mighty Mighty Bostones, aber schneller und mit som Metal-einschlag - Totenkopfska?! Naja wie auch immer, zuenachst galt es jedoch, die wie immer belastende Reise anzutreten (Berlin hat da doch seine Vorteile *g*):will sagen ½ stunde fietsen, ½ Stunde auf die bahn warten, wenigstens mit nem ordentlichen pilsje allerdings permanent beäugt von einem hypernervoesen speedfreak, (der wartete wohl auf seinen dealer?! ). Dann fuhren wir noch endlos mit der bahn und wanderten stundenlang durch utrecht um den laden zu finden.
L etztendlich stellte sich dann heraus, dass es besser so gewesen war zu spaet zu kommen, erste band verpasst und zweite band (Skindred) so dermassen schlecht, dat lief unter reggaepunk, wat will man da noch erwarten?! Das publikum war im Durchschnitt vermutlich 10 jahre juenger als ich und das barpersonal im tivoli schaffte es doch tatsaechlich noch kleinere Bierglaeser zu offerieren als sonst... Voodoo Glow Skulls (aus California) waren dann aber richtig nett und durchaus ansehnlich (besonders der saenger *fg*)...(nein ich bin natuerlich nicht zum groupie geworden), spielten allerdings nur etwas ueber ne stunde,
wahrscheinlich weil die besucher dann auch langsam mal ins bettchen mussten, stoppten
sie dann um halb 11! Jedenfalls wars durchaus mal wieder in nettes und vorallem tanzbares konzert...
A ch ja noch eins am rande: Der speedfreak stand abends dann uebrigens um
einiges nervoeser noch stets am bahnhof herum.
Exil - Lara
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